016097218866
 

Wärmedämmverbundsystem

Dämmstoffvarianten:

 

 

Wärmedämmverbundsystem

 

Es lohnt sich für Sie, wenn Sie sich jetzt ein paar Minuten nehmen, um sich mit Fas-sadendämmung zu befassen. Nicht nur, weil Sie dadurch viel Geld sparen können. Sondern auch, weil es Ihnen hilft, sich die Freude an Ihrem Haus lange zu erhalten.

Daten, Fakten, Hintergründe

  • Etwa 30 % des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf die Raumhei-zung.
  • Der jährliche CO2-Ausstoß von 1,1 Mrd. Tonnen geht ebenfalls zu 30-35 % auf die Raumheizung zurück.
  • Über 76 % der Energie, die ein Privathaushalt verbraucht, wird für die Heizung verwendet.
  • Davon geht nahezu die Hälfte durch gar nicht oder schlecht gedämmte Au-ßenwände verloren.
  • Etwa 50 % der gesetzlich geforderten Heizenergieeinsparung bei Altbauten könnte durch die Dämmung der Außenwände erreicht werden.


Wenn also Energiekosten eingespart werden sollen, ist ein WDVS unbedingt erfor-derlich. Neben einer Erneuerung von Heizung und Fenstern sowie dem Dämmen von Dachboden und Kellerdecke ist eine Fassadendämmung nachweislich die effizientes-te Maßnahme zur nachhaltigen Senkung des Heizenergieverbrauchs.

Die Thermografie macht Wärmeverluste sichtbar. Die rotglühenden Flächen auf dem oberen Bild zeigen den vermeidbaren Energieverlust von jährlich ca. 800 Litern Heiz-öl. Unten das gleiche Haus mit Fassadendämmung.      BILD!!!!!

EnEV: das Gesetz des Sparens
Seit 2002 gilt in Deutschland die EnEV (Energieeinsparverordnung), die Grenzwerte für den Energiebedarf bei Neubauten um durchschnittlich 30 % niedriger ansetzt als in der Wärmeschutzverordnung von 1995.

Für Altbauten hat die EnEV die Anforderung an den Wärmeschutz ebenfalls ver-schärft. Bei jeder Erneuerung von Außenbauteilen müssen Sie den Nachweis über die Einhaltung der EnEV erbringen. Im Klartext: Sie sind verpflichtet, im Zuge einer Fassadenrenovierung für entsprechende Energiesparmaßnahmen zu sorgen, wenn Ihr Haus noch nicht den heute gültigen Anforderungen und Gesetzen entspricht.

Zuschüsse der öffentlichen Hand
Der Staat fordert nicht nur, er fördert auch. So unterstützen er und andere öffentliche Institutionen Energiesparmaßnahmen wie eine Fassadendämmung mit zinsgünstigen Darlehen, finanziellen Zuschüssen oder Steuererleichterungen.

Unter www.daemmoffensive.de könnenSie sich einfach und bequem über alle aktuel-len Förderprogramme von Bund, Ländern und Gemeinden informieren. Dort finden Sie auch Hinweise zu zinsverbilligten KfW-Krediten.

Der Energiepass kommt
Ab 01. Januar 2006 wurde EU-weit für Gebäude und Wohnungen ein Energiepass eingeführt. Er dient als Nachweis für den jeweiligen Energieverbrauch eines Gebäu-des. Der Energiepass soll es Mietern oder Käufern ermöglichen, Heiz- und andere Energiekosten genau einzuschätzen. Wenn Sie also jetzt Energiesparmaßnahmen durchführen, verbessern Sie damit auch die Kenndaten auf Ihrem Energiepass und können sich bei künftigen „Ausweiskontrollen“ entspannt zurücklehnen.

Das Dämmen einer bestehenden Fassade mit einem WDVS ist die effizienteste Me-thode zum Heizenergiesparen und bringt Ihnen viele weitere Vorteile.

Energie und Geld sparen
Bis zu 40 % Heizenergie können Sie durch ein WDVS einsparen – Jahr für Jahr. Doch nicht nur Ihr Geldbeutel hat was davon, sondern auch die Umwelt. Wenn Sie weniger Öl, Gas oder Strom benötigen, um es an kalten Tagen warm zu haben, schonen Sie zugleich die Energie-Ressourcen der Erde. Außerdem entstehen weni-ger umweltbelastende Schadstoffe.

Raumklima zum Wohlfühlen
Liegt an kalten Tagen die Temperatur an der Innenseite einer ungedämmten Au-ßenwand nur zwei Grad unter der Raumtemperatur, kann ganz leicht der Eindruck entstehen, dass es zieht. Der Grund: An der Wand kühlt sich die warme Zimmerluft ab und fällt nach unten. Es entsteht eine unangenehme Luftzirkulation. An kalten Zimmerwänden bildet sich außerdem häufig Kondenswasser. Dort kann gefährlicher Schimmel entstehen.

Eine gute Fassadendämmung beseitigt diese Probleme. Sie sorgt dafür, dass auch an Frosttagen die Temperatur an der Innenseite der Wand kaum unter der Raum-temperatur liegt. Das gibt Ihnen ein behagliches Wärmegefühl und sorgt für ein ge-sünderes Raumklima.

Substanz erhalten, Wert steigern
Anders als beispielsweise ein einfacher Anstrich ist ein WDVS ein echter Schutz für die Bausubstanz. Es reduziert die durch Wetter und Jahreszeit bedingten Tempera-turschwankungen im Mauerwerk. Außerdem schützt es vor Feuchtigkeit von außen, die in Kombination mit Frost leicht zu Putzrissen und weitergehenden Schäden füh-ren kann. Auch einer möglichen Algen- und Schimmelbildung an den Außenwänden wird so vorgebeugt. Darüber hinaus steigert ein WDVS den Wert Ihres Hauses. Denn Gebäude mit niedrigem Energieverbrauch bieten bessere Miet- und Kaufchancen.

Ein WDVS macht Häuser schöner
Mit einer Fassadendämmung werten Sie Ihr Haus optisch auf und machen es attrak-tiver. Moderne WDVS bieten Ihnen eine enorme Bandbreite von Gestaltungsmög-lichkeiten und können Ihnen so gut wie alle Wünsche erfüllen.
Altbausanierung: „Wenn schon, dämm schon!“

Muss die Fassade Ihres Hauses saniert werden? Steht ein neuer Außenputz oder Fassadenanstrich an? Dann sollten Sie die Gunst der Stunde nutzen und die ohne-hin fällige Renovierung mit einer Fassadendämmung verbinden. Denn so profitieren Sie von mehreren Vorteilen gleichzeitig. Viele Grundkosten, z. B. die für ein Gerüst, fallen dann nur einmal an, und der Mehraufwand für das WDVS bleibt im Rahmen.


Durch die Einsparung von Heizenergie amortisieren sich die Kosten für die Fassa-dendämmung bereits nach wenigen Jahren. Außerdem erfüllen Sie mit einem WDVS problemlos die Anforderungen der EnEV.

Beim Neubau selbstverständlich
In der Regel sind mehrere, aufeinander abgestimmte Sparmaßnahmen erforderlich, um die Auflagen der EnEV zu erfüllen. Als wichtigste dabei gilt die Fassadendäm-mung, da die größten Energieverluste am Haus dadurch entstehen, dass teuer er-zeugte Heizwärme durch schlecht gedämmte Außenbauteile ins Freie entweicht.

Wärmedämmung im Sommer
In schlecht gedämmten Häusern kann es im Sommer durch Aufheizung der Fassade unerträglich heiß werden. Vorausgesetzt, dass die Fensterflächen nicht allzugroß sind und über einen Sonnenschutz verfügen, wird dagegen in gut gedämmten Häu-sern die Hitze der Sonne durch die äußere Dämmschicht abgehalten.
Häuser sind also im Winter wie im Sommer mit Wärmedämm-Verbundsystemen „richtig angezogen“.

Farbe: Streicht Ihre Individualität heraus
Nutzen Sie Farbe als Gestaltungsmittel, um den Charakter Ihres Hauses positiv zu unterstreichen. Abgestimmt auf Fassade und Dach kann die Gestaltung von Fens-tern, Türen oder anderen Details dabei zusätzliche Töne in den Farbklang einbrin-gen. Mit Qualitäts-Putzen und –Fassadenfarben sowie hochwertigen Lacken können Sie sich jeden Farbwunsch erfüllen.